Evangelische Kirchengemeinde Pfungstadt
Aktuelles | Aus den Pressemitteilungen

Ökumenischer Gruß zur Einschulung

Pressemitteilung 25/2020

Pfungstadt. In diesem Jahr ist alles anders. Einschulung unter Pandemiebedingungen - eine große Herausforderung für Schulleitung, für die Kolleginnen und Kollegen, für Familien und Kinder. Auch die Evangelische und Katholische Kirchengemeinden können leider keinen Einschulungsgottesdienst feiern und schicken deshalb einen „ökumenischen Gruß zur Einschulung“ per Video. Das 7-minütige Video findet sich ab dem 14. August unter www.kirche-pfungstadt.de unter dem Button - Familienzentrum -und dann „Behütet“ – Ökumenischer Gruß zur Einschulung.

Viel Freude beim Anschauen, zu Hause in den Familien, in den Klassen oder anderswo grüßen Sie herzlich, bleiben Sie behütet unter Gottes Schutzbogen

Pfarrerin Gudrun Olschewski und Gemeindereferentin Hiltrud Beckenkamp

Kirchturm mit Farbe beschmiert

Pressemitteilung 24/2020

Pfungstadt. Am hellichten Tag wurde vergangenen Sonntag (26.7.) zwischen 11 Uhr und 20 Uhr der Kirchturm, der Kirchvorplatz und die Stufen und Umrandung zu Evangelischen Martinskirche, Kirchstraße 33, in Pfungstadt übel mit bunter Farbe beschmiert. Die Kirchengemeinde hat die grobe Sachbeschädigung zur Anzeige gebracht und bittet um sachdienliche Hinweise, wer sich am Sonntag Nachmittag vor der Kirche aufgehalten hat und möglicherweise an der Tat beteiligt war. Es wurden auch Pinsel gefunden und der Polizei übergeben, um sie auf Fingerabdrücke untersuchen zu lassen. Ärgerlich umso mehr, da der Kirchturm erst vor zwei Jahren für mehr als 600.000 Euro renoviert wurde. Wer Hinweise geben kann, bitte im Pfarramt melden unter (06157) 4451 oder bei der Polizeistation Pfungstadt (06157)95090.

Radeln sie mit unserem Team und Evangelischem Profil

Pressemitteilung 23/2020

Pfungstadt. Auch Mitglieder und Mitarbeitende der Evangelischen Kirchengemeinde werden wieder am Pfungstädter „Stadtradeln“ vom 5. -25. September teilnehmen. Das Auto mal stehen lassen und drei Wochen lang nur mit dem Fahrrad zur Arbeit, zum Einkaufen, zur Bank, zum Bäcker und zur Post fahren, oder die Kinder zur Schule oder in den Kindergarten bringen und anderes mehr.

Melden Sie sich jetzt schon in unserem Team an: „pfarr-rad.kirche-pfungstadt“ und leisten mit Ihrem sportlichen Engagement einen Beitrag zum Klimaschutz. Machen Sie mit und sammeln Sie Fahrradkilometer für das evangelische Team „pfarr-rad.kirche-pfungstadt“. Sie werden über die Hompage www.stadtradeln.de/pfungstadt eingetragen.

Das Team „pfarr-rad.kirche-pfungstadt“ braucht viele, die mit-radeln. Jeder und jede kann mitmachen. Unterstützen Sie mit Ihren pfarr-rad-Kilometern das Team und tragen sich ein unter „pfarr-rad.kirche-pfungstadt“. Es geht schließlich auch um die Titelverteidigung.

Teambändchen und Gottes Segen fürs Fahren gibt es Sonntag (6.9.) um 11 Uhr draußen auf dem Vorplatz an der Evangelischen Martinskirche, Kirchstraße 33, machen Sie mit.

3. Orgelsoirée am 13. August um 20 Uhr

Pressemitteilung 22/2020

Pfungstadt. Die Evangelische Kirchengemeinde Pfungstadt lädt sehr herzlich zur dritten Orgelsoirée am Donnerstag, dem 13. August um 20 Uhr in die Martinskirche ein. Christian Lorenz wird an der historischen Johann-Hartmann-Bernhard-Orgel Musik von Johann Gottfried Walther, Jan Pieterszoon Sweelinck und Christian Flor spielen.

Johann Gottfried Walther, ein Zeitgenosse und entfernter Verwandter Johann Sebastian Bachs, wirkte v.a. in Weimar als Organist an der Stadtkirche. Sein Orgelkompositorisches Schaffen beschränkt sich v.a. auf groß angelegte Choralvariationen und Konzertbearbeitungen. Walther machte sich außerdem einen Namen als Musikhistoriker. Er gab ein vielbeachtetes Musiklexikon heraus. Jan Pieterszoon Sweelinck gilt als Begründer der sogenannten „Norddeutschen Orgelschule“. Als Organist in Amsterdam genoss er einen so herausragenden Ruf, dass viele norddeutsche Organisten sich bei ihm ausbilden ließen. Er wurde auch als „Hamburger Organistenmacher“ bekannt. Christian Flor ist die große Unbekannte in diesem Programm. Er stammt aus der Holsteinischen Provinz. Nach seiner Ausbildung wirkte er als Organist in Rendsburg und Lüneburg. Zu seiner Zeit galt er als bedeutender Organist, Komponist und Organologe. Seine Werke sind v.a. kurz und ausgesprochen fantasievoll. Leider sind nur wenige Orgelwerke von Flor überliefert.

Die Soirée beginnt um 20 Uhr und dauert ca. 30 Minuten. Der Eintritt ist frei.

Bitte beachten Sie: für alle kirchenmusikalischen Veranstaltungen gilt das Hygienekonzept der Evangelischen Kirchengemeinde Pfungstadt

Orgelsoirée am 16. Juli um 20 Uhr

Pressemitteilung 21/2020

Die Evangelische Kirchengemeinde Pfungstadt lädt sehr herzlich zur zweiten Orgelsoirée Donnerstag, 16. Juli, um 20 Uhr in die Martinskirche ein. Christian Lorenz wird an der historischen Johann-Hartmann-Bernhard-Orgel ausschließlich Musik von Christian Heinrich Rinck spielen. Christian Heinrich Rinck wurde 1770 (vor 250 Jahren) in Thüringen geboren. Er war Schüler von Johann Christian Kittel, der wiederum letzter Schüler von Johann Sebastian Bach war.

Rinck selbst bezeichnete sich auch gerne als „Enkelschüler Bachs“. 1790 nahm er eine Stelle als Stadtorganist in Gießen an. Dort wurde er 1803 zum Universitätsmusikdirektor berufen. Zwei Jahre später übersiedelte Rinck nach Darmstadt, um die Stelle des Kantors und Organisten an der Stadtkirche anzutreten.

Später wurde er Hoforganist und Kammermusiker des Großherzogs Ludwig I. Rinck erwarb sich sehr früh einen Ruf als herausragender Orgelvirtuose und-pädagoge. Ein Großteil seiner Orgelkompositionen ist pädagogisch inspiriert. In der Soirée wird Christian Lorenz die „Fantasia patetica“ (in der exotischen Tonart es-moll), eine Choralpartita über „Jesus, meine Zuversicht“ und das hochvirtuose „Flötenkonzert“ zu Gehör bringen. Das Flötenkonzert ist ein Unikat in der Orgelgeschichte: es ist eine Originalkomposition für die Orgel, das in dem Gewand einer Bearbeitung eines Solokonzertes daherkommt. Christian Heinrich Rinck hat auch eine besondere Bedeutung für Pfungstadt. Er zeichnet sich maßgeblich für die Konzeption der Pfungstädter Orgel verantwortlich. So, wie sie sich heute zeigt, ist sie zu 95% die Idee Rincks. Die wenigen Veränderungen, die Hartmann Bernhard an Rincks Konzept vorgenommen hat, sind allerdings künstlerisch und stilistisch tiefgreifend.

Die Soirée beginnt um 20 Uhr und dauert ca. 30 Minuten. Der Eintritt ist frei.

Bitte beachten Sie: für alle kirchenmusikalischen Veranstaltungen gilt das Hygienekonzept der Evangelischen Kirchengemeinde Pfungstadt

Kitas Schulkindergottesdienst digital

Pressemitteilung 20/2020

Der Abschlussgottesdienst für die zukünftigen Schulkinder unserer Kitas kann dieses Jahr leider nicht zusammen mit allen in der Kirche stattfinden, er wurde jedoch als Video aufgenommen, so dass ihn alle ansehen können:

Schulkindergottesdienst als MP4.

Gottesdienstliche und kirchemusikalische Veranstaltungen starten wieder

Pressemitteilung 19/2020

Unter Beachtung der entsprechenden Hygienemaßnahmen starten ab dem 21. Juni wieder Gottesdienste, am 25. Juni ist eine Orgelsoirée geplant. Die neue Kirchenzeitung ist gerade erschienen und informiert über die aktuelle Situation.

Hier für Sie zusammengestellt:

1. Orgelsoirée Donnerstag 25. Juni um 20 Uhr

Pressemitteilung 18/2020

Pfungstadt. Das Coronavirus hat auch vor Pfungstädter Kirchenmusik nicht Halt gemacht. Seit Mitte März konnten keine kirchenmusikalischen Veranstaltungen mehr stattfinden. Aufgrund des Hygienekonzepts der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau sind derzeit Veranstaltungen direkt im Anschluss an den Gottesdienst wie beispielsweise eine Orgelmatinée ohne zusätzliche Hygienemaßnahmen nicht möglich. Deshalb bietet Kantor Christian Lorenz bis auf Weiteres Orgelsoiréen am Donnerstagabend an. Die erste Orgelsoirée spielt er Donnerstag, 25. Juni, um 20 Uhr in der Evangelische Martinskirche Pfungstadt.

Christian Lorenz wird an der historischen Johann-Hartmann-Bernhard-Orgel Musik von Georg Friedrich Händel, Johann Christoph Oley und Leopold Mozart spielen. Händel (1685-1759) wirkte den Großteil seines Lebens in London. Seine Kompositionen für Tasteninstrumente leben im Gegensatz zu denen seines Zeitgenossen J.S. Bach nicht vor allem von kontrapunktischen Finessen, sondern atmen eine große Leichtigkeit und Spielfreude. J.C. Oley (1738-1789) stammte aus Bernburg (Saale) und wirkte vor allem in Aschersleben. Über sein Leben ist wenig bekannt. Stilistisch gehört er in das Umfeld der Bachschüler und -söhne. Leopold Mozart (17-19-1787) und sein Werk stehen bis heute im Schatten seine großen Sohnes Wolfgang Amadeus – sehr zu Unrecht. Widmete sich Leopold auch eine Zeitlang der Ausbildung und Vermarktung seines Sohnes, ist doch das eigene kompositorische Wirken über Jahrzehnte überliefert. Er schrieb eine Violinschule, die über Generationen ein Standardwerk für den Geigenunterricht war. Seine Kompositionen führen vom „Sturm und Drang“ bis in die Wiener Klassik. Er steht damit ziemlich auf einer Stufe seiner Zeitgenossen Michael und Joseph Haydn.

Die Soirée beginnt um 20 Uhr und dauert ca. 30 Minuten. Der Eintritt ist frei.

Bitte beachten Sie: Alle kirchenmusikalischen Veranstaltungen werden derzeit unter besonderen Hygienemaßnahmen durchgeführt. Betreten und verlassen Sie die Kirche nur einzeln oder mit Personen der häuslichen Gemeinschaft. Desinfizieren Sie ihre Hände. Tragen Sie während der gesamten Veranstaltung einen Mund- und Nasenschutz. Die Evangelische Kirche bietet derzeit ausschließlich Einzel- oder Partnerplätze an. Die Emporen sind geschlossen. Maximal haben ca. 40 Personen Zutritt.

Gottesdienstliche Veranstaltungen in der Martinskirche

Pressemitteilung 17/2020

Nachdem sich der Kirchenvorstand über ein Infektionsschutzkonzept verständigt hat und die Umsetzung der notwendigen Schutzmaßnahmen Vorbereitungszeit brauchte, gibt es ab 21. Juni in der Evangelischen Kirche wieder gottesdienstliche Veranstaltungen. Dabei ist sich der Kirchenvorstand seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens bewusst. Ziel aller beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit gottesdienstliche Veranstaltungen nicht zu Infektionsherden werden.

Für diejenigen, die teilnehmen wollen, ist wichtig zu wissen:

Teilnahmebedingungen

Anzahl der Sitzplätze (22 - 40)

Gemäß dem aktuellem Sitzplan können 22 Personen (bei Einzelbelegung) und bis 40 Personen (bei Belegung der Familienplätze) an der gottesdienstlichen Veranstaltung teilnehmen. Ist die Obergrenze erreicht, kann kein Einlass mehr gewährt werden. Für Pfarrer*in, Küster, Organist und dem diensthabenden Kirchenvorstand sind zusätzlich sechs Plätze fest ausgewiesen. Die Sitzplätze sind als Einzel- oder Familienplätze durch Sitzkissen und Zettel gekennzeichnet. Personen, die in einem Hausstand leben, können, soweit verfügbar, nebeneinander auf den Familienplätzen sitzen. Die Empore ist geschlossen.

Regelungen zum Ablauf

Kirche geöffnet zum Gebet

Pressemitteilung 16/2020

Pfungstadt/Hahn/Eschollbrücken. Inzwischen ist es auch in hessischen Kirchen wieder erlaubt, Gottesdienst zu feiern unter bestimmten Voraussetzungen. Denn aufgrund der Corona-Pandemie sind strikte Maßnahmen zum Infektionsschutz zu beachten. So arbeiten die Kirchenvorstände der Evangelischen Kirchengemeinden im Nachbarschaftsbereich Eschollbrücken, Hahn und Pfungstadt intensiv an Schutzkonzepten passend für ihren jeweiligen Gottesdienstraum. Dabei nehmen die Kirchenvorstände ihre Schutz- und Fürsorgepflicht sehr ernst und wollen ihren Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung des Coronavirus weiter zu verlangsamen. Die Kirchräume sollen nicht vorschnell wieder geöffnet werden, und regelmäßige Gottesdienstbesucher, die ja in der Regel überwiegend Risikogruppen angehören, in vermeintlicher Sicherheit wiegen. Geöffnet sind die Kirchen wie in den vergangenen Wochen zum stillen Gebet. Die Öffnungszeiten sind auf den Homepages veröffentlicht. Wo, wann und in welcher Form Gottesdienste unter Einhaltung des Infektionsschutzes wieder möglich sind, werden die Kirchenvorstände dann veröffentlichen. Wer nicht auf den sonntäglichen Gottesdienst verzichten will, ist eingeladen, den Fernseh-Gottesdienst oder die verschiedenen Andachten der Hörfunksender wahrzunehmen.

Die Evangelische Martinskirche in Pfungstadt ist sonntags von 10:00 bis 10:45 Uhr für Besucher unter Einhaltung der aktuellen Vorschriften (Abstand, Maskenpflicht) geöffnet.

Kollektenaufruf für die Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe

Pressemitteilung 15/2020

In Zeiten von Covid19-Virus erleben wir große Verunsicherung und bange Fragen stehen im Raum: Werde ich durch das Virus liebe Angehörige verlieren? Werde ich mich als Verkäuferin, als Krankenpfleger, als Therapeutin am Ende infizieren? Wann können wir als Großeltern wieder unsere Enkel sehen? Wie lange halte ich das noch aus, zu Hause zu arbeiten und gleichzeitig meine Kinder zu versorgen? Wird meine Firma überleben und habe ich nächstes Jahr noch einen Job? Wie lange reichen für mich als Freiberufler meine Rücklagen noch? Unsere Regierung bemüht sich durch Kredite und Finanzhilfen um die Linderung mancher Not. Doch in vielen Ländern der Welt können die Regierungen solche Hilfsprogramme gar nicht stemmen. Die Gesundheitssysteme sind vielfach nicht leistungsfähig, daher setzen die Regierungen auf drastische Maßnahmen. Die Menschen dürfen nur für die dringendsten Besorgungen ihre Häuser verlassen und können ihrer Arbeit nicht nachgehen. Die vielen im informellen Sektor Beschäftigten haben überhaupt keine Einnahmen. In den engen Siedlungen sind oft weder Hygienemaßnahmen noch Abstand halten möglich.

Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet akute Nothilfe in dieser Krise.

Sie stattet gemeinsam mit der Partnerorganisation GADEL in Haiti Häuser mit Wassertanks aus, damit Menschen sich die Hände waschen können. Ihre Partnerorganisation Tierra de Paz in Kolumbien musste ihre Kindertageszentren schließen. Damit die Kinder weiter Mahlzeiten bekommen, werden dort Lebensmittelpakete verteilt. In Indonesien macht sie Aufklärungsarbeit. Sie stattet Kirchen mit Desinfektionsmitteln aus und unterstützt die Beschaffung eines Beatmungsgerätes im Krankenhaus der Partnerorganisation Yakkum Emergency Unit. Und in der DR Kongo machen die Partnerorganisationen RACOJ und Groupe Milima Aufklärungsarbeit zu Hygiene. Ihre Gesundheitsstationen wurden mit Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln ausgestattet.

Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe mit Ihrer Kollekte.

IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02. BIC: GENODEF1EK1 Spendenstichwort: Corona-Hilfe weltweit

Die Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe ist strikt an der Not und Hilfebedürftigkeit von Menschen orientiert – unabhängig von Politik, Interessen von Parteien und auch unabhängig von Religion und Weltanschauungen.

Anmeldung zum Konfirmandenunterricht

Pressemitteilung 14/2020

Pfungstadt. Jugendliche, die im Juni / Juli 2021 konfirmiert werden möchten, können sich jetzt schon übers Pfarrbüro der Evangelischen Kirchengemeinde Pfungstadt zum Konfirmandenunterricht anmelden. Dazu gehören Jugendliche der Geburtsjahrgänge (1.7.2006 - 30.6.2007) unabhängig von der Klassenstufe, in der sie sind. Das Anmeldeformular kann hier heruntergeladen werden:

Formular Anmeldung Konfirmandenunterricht 2020/2021(PDF).

Das ausgefüllte Formular geht dann ans Pfarrbüro in der Goethestraße 12.

Auch nicht getaufte Kinder können am Konfirmandenunterricht teilnehmen. Sie werden in der Osternacht oder im Konfirmationsgottesdienst getauft. Denn Konfirmandenunterricht ist für Jugendliche, die im Kleinkindalter getauft wurden, nachgeholter Taufunterricht. Bei der Konfirmation wird der Taufbund bestätigt. Haben Sie Fragen wenden Sie sich ans Pfarrteam Pfarrer Bernhard Dienst (Telefon 85602) oder Pfarrehepaar Dietrich/Olschewski (Telefon 4451).

Spenden - Unterstützung geht weiter

Pressemitteilung 13/2020

Pfungstadt/Hahn/Eschollbrücken. Die Kollektensammlung ist ein wichtiger Bestandteil in jedem Gottesdienst. Wegen der Coronasituation können derzeit aber keine Gottesdienste gefeiert werden. Damit entfällt der gewohnte Weg, Spenden einzusammeln und so bestimmte Projekte in der eigenen Gemeinde oder anderenorts finanziell zu unterstützen. Gleichzeitig sind die Empfänger im aktuellen Kollektenplan auf verbindliche Mittel angewiesen. Aus diesem Grund hat die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau ein Konto bei der evangelischen Bank eingerichtet, auf dem Spenden für bestimmte Projekte gesammelt und dann entsprechend weitergeleitet werden. Zu diesen Projekten gehören:

Die AG Trauerseelsorge (Nr. 7a). Mit ihr soll die Ausbildung von Ehrenamtlichen finanziert wird, die die Begleitung von Trauernden übernehmen, in Einzelgesprächen für sie da sind oder Trauercafés leiten.

Die Christlich-jüdische Verständigung (Nr. 8). Im Projekt „Healing Hatred“( Hass heilen) werden aus dem Konflikt zwischen Menschen christlichen, muslimischen und jüdischen Glaubens resultierenden Traumata, Ängste und Hass bearbeitet.

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Gemeinden, Dekanaten und Jugendwerken (Nr 9) fördert ganzheitliche Arbeit, in den Kinder und Jugendliche über den Sinn des Lebens, persönliche Lebensvorstellungen und den Glauben nachdenken können.

Die Stiftung für das Leben (Nr 10b) unterstützt Menschen in unsicheren Lebenssituationen, wie Überforderung bei der Kindererziehung oder allgemeine Zukunftsängste bei der Entscheidung für ein Kind.

Zur Unterstützung eines bestimmten Projektes, kann die Spende unter Angabe des Projektes und der Projektnummer auf das Konto der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, IBAN DE71 5206 0410 0104 1000 00 bei der Evangelischen Bank überweisen werden. Wenn die Spender*innen bei der Überweisung eine Adresse mittteilen, können durch die Kirchenverwaltung auch steuerlich wirksame Spendenbescheinigungen ausgestellt werden.

Osterlicht aus der Pfungstädter Martinskirche auf dem Weg in Häuser und Wohnungen

Pressemitteilung 12/2020

Pfungstadt. Ostern 2020. Es geht nicht wie sonst. Die Welt und das Leben sind anders geworden. Vieles erscheint unklar und dunkel. Deshalb schicken Pfarrer Bernhard Dienst, Pfarrerin Gudrun Olschewski und Pfarrer Michael Dietrich in diesem Jahr das Osterlicht aus der Pfungstädter Martinskirche zu allen Gemeindegliedern ab vierzehn Jahren direkt nach Hause. Auf einer Postkarte abgebildet leuchtet die Osterkerze und will Hoffnung bringen in allem, was verunsichert, Angst macht und manchmal verzweifeln lässt. Das Licht der Osterkerze soll die Menschen miteinander verbinden und ein sichtbares Zeichen gegenseitigen Trostes und Ermutigung sein. Das Pfarrteam vertraut darauf: Gottes Licht leuchtet für das Leben heute und dann auch in Ewigkeit.

Angebote der EKHN

Pressemitteilung 11/2020

Am Freitag, den 3. April, kurz vor Palmarum, wird Kirchenpräsident Dr. Volker Jung unter dem Titel „Glauben leben in einer besonderen Zeit“ von 16 – 17 Uhr mit uns im Gespräch sein.
Hier kommen Sie direkt zur Anmeldung:
Webinar Registrierung

Und am Montag, den 6. April wird Propst Oliver Albrecht unter dem Titel „Karwoche und Ostern feiern wir noch nie“ von 19 – 20 Uhr mit uns im Gespräch sein.
Hier kommen Sie zur Anmeldung zu dieser Veranstaltung:
Webinar Registrierung

“Nur Mut!” – ZDF-Gottesdienst mit Kirchenpräsident

Pressemitteilung 10/2020

Unter dem Motto „Nur Mut!“ überträgt das ZDF am Sonntag, 29.03.2020, um 9:30 Uhr den Fernsehgottesdienst aus der Saalkirche in Ingelheim. Es predigt Hessen-Nassaus Kirchenpräsident Volker Jung. So wird die Feier zwar ohne Gemeinde stattfinden, will aber dennoch ein Zeichen der Verbundenheit und der Ermutigung in der Krise setzen. Zuschauer sind eingeladen, ihre Gebetsanliegen über die Mailadresse Gebetsanliegen@ekhn.de in den Gottesdienst zu senden. Sie werden dann in die Fürbitten aufgenommen.

Ökumenisches Glockenläuten

Pressemitteilung 9/2020

Pfungstadt. Täglich um 19.30 Uhr läuten die Glocken aller Kirchen in Pfungstadt, Hahn und Eschollbrücken gleichzeitig für fünf Minuten. Ziel ist es, in der Kontaktsperre ein hörbares Zeichen der Ökumenischen Gemeinschaft, des gegenseitigen Trostes und der Ermutigung in der Öffentlichkeit zu setzen. Alle sind eingeladen, in dieser Zeit auch eine Kerze ins Fenster zu stellen. Es kann zum Beispiel ein Vater Unser gebetet werden oder für Menschen, die einem lieb sind, die krank sind oder in diesen schwierigen Zeiten in Krankenhäusern arbeiten.

Ist das Geläut verklungen, kann das Lied „Der Mond ist aufgegangen“ angestimmt werden.

Die Melodie hat Kantor Lorenz auf der Pfungstädter Johann-Hartmann-Bernhard-Orgel eingespielt..

Der Text steht im Evangelisches Gesangbuch 482 und im Gotteslob 93 und lautet: „(1.) Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar. Der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar. (7.) So legt euch denn, ihr Brüder, in Gottes Namen nieder; kalt ist der Abendhauch. Verschon uns, Gott, mit Strafen und lass uns ruhig schlafen. Und unsern kranken Nachbarn auch!“. Text: Matthias Claudius 1779, Melodie: Johann Abraham Peter Schulz 1790.

Brief an die Gemeindemitglieder

Pressemitteilung 8/2020

Unter Veranstaltungen/Termine finden Sie einen Brief des Pfarrteams und Kirchenvorstandes zu der aktuellen Situation und Auswirkung auf die Kirchengemeinde.

Da die Gottesdienste für die nächsten Wochen entfallen, haben wir unter Gottesdienstplan einige Impulse zum Thema Gottesdienst aufgeführt.

COVID-19 - Maßnahmen in der Kirchengemeinde

Pressemitteilung 7/2020

17.03.2020:

15.03.2020:

Kitas geschlossen

Pressemitteilung 6/2020

das Land Hessen hat verfügt, dass ab Montag (16.3.) bis zum Wochenende nach Ostern für fünf Wochen alle Kitas, Schulen, Unis etc. in Hessen geschlossen sind.

Zugleich hat das Land zugesagt, dass für Kinder bestimmter Berufsgruppen eine Notbetreuung eingerichtet wird. Dies betrifft Kinder, deren Eltern (beide Elternteile!) in sicherheitsrelevanten Bereichen oder in der Medizin/Pflege tätig sind:
- Feuerwehr
- Polizei
- Krankenhäuser
- Pflege

Hier der Brief der Stadt an allen Erziehungsberechtigten zum Download: Informationsschreiben Corona-Virus

Wer diesen Notdienst in Anspruch nehmen möchte, kann die Kinder am Montag (16.3.) morgens in die Kindertagesstätte bringen. Die Stadt Pfungstadt wird sich am Montag einen Überblick über die Zahl der Kinder verschaffen und entscheiden, in wieviel / in welchen Kindertagesstätten in den nächsten Wochen stattfindet.

Kirchenzeitung Frühjahr 2020

Pressemitteilung 5/2020

Die Kirchenzeitung Frühjahr 2020 ist online abrufbar und wird auch in den nächsten Wochen an alle evangelischen Haushalte verteilt.

ACHTUNG: Bonhoeffer-KiTa und KiTa "Goethestraße" am Montag, 10.02., geschlossen!

Pressemitteilung 4/2020

Wegen der Orkan-Warnung bleiben unsere Kitas am Montag, den 10.02., geschlossen!

Eine Notbetreuung ist in dringendem Fall möglich, muss aber bis Sonntag (9.2.) um 17:30 Uhr beim Elternbeirat angemeldet worden sein.

Der Notdienst für beide KiTas ist in der Bonhoeffer-KiTa. Bitte den Kindern dann auch eine ausreichende Frühstückstasche mitgeben.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

„Kekstown “ auf Zeitreise – Kinder-Ferien-Tage 2020 in Hahn

Pressemitteilung 3/2020

Vom 06. bis 09. April 2020, veranstalten die Evangelischen Kirchengemeinden die KiFeTa´s im Evangelischen Gemeindehaus in Hahn, Geschwister-Crößmann-Weg 4. Zusammen mit den Kindern und den Teamern wird sich das Gemeindehaus und sein Gelände wieder in die Kinderstadt „Kekstown“ verwandeln. Gemeinsam mit dem genialen Professor Emilio und seiner mutigen Assistentin bauen wir eine Zeitmaschine und begeben uns mit den Bewohnern von Kekstown auf Zeitreise. Mit dem Professor und seiner Assistentin als Reiseleitung, werden wir gemeinsam vieles erleben. Es wird gebaut, ausprobiert, gegessen, gekocht, musiziert, gespielt, experimentiert, gelacht werden ... und vieles mehr!

Die KiFeTa´s richten sich an alle Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren und finden jeweils von 9 bis 16 Uhr statt. Die Kosten liegen bei 60 €, Geschwister zahlen 55 €, inkl. Mittagessen und Kreativmaterial.

Die Anmeldung startet am 10. Februar 2020 (0 Uhr) unter www.jugend.kirche-pfungstadt.de.

„Sehnsucht“ – Lied und Orgel

Pressemitteilung 2/2020

Am Sonntag, dem 9. Februar lädt die Evangelische Kirchengemeinde Pfungstadt um 17 Uhr zu einer musikalischen Vesper in die Martinskirche ein. Die Sopranistin Judith Hoffmann und Christian Lorenz an der Orgel präsentieren ein Programm mit romantischen Liedern zum Thema „Sehnsucht“. Sehnsucht in seiner vielfältigsten Form ist ein großes Thema nicht nur in der Literatur des 19. Jahrhunderts. Mit Liedern von Hugo Wolf, Josef Gabriel Rheinberger, Antonín Dvořák und Richard Wagner wird der Sehnsucht nach Kleinem, Großen, anderen Menschen, Gefühlen, Zuversicht, Gottes Liebe, Vergehen etc. in unterschiedlichen literarischen und musikalischen Formen nachgespürt. Im Mittelpunkt stehen romantische Lieder für Sopran und Orgel. Mit den sogenannten „Wesendonk-Liedern“ schuf Richard Wagner zwischen 1857 und 1858 in zum Beginn der Entstehungszeit seines „Tristan“. Zwei der Lieder werden von ihm ausdrücklich als Studien zu „Tristan“ benannt. Die fünf Lieder, die Mathilde Wesendonck gewidmet sind, sind ursprünglich für Sopran und Klavier geschrieben, wurden später von Felix Mottl allerdings für Orchester bearbeitet. Die Fassung mit Orgelbegleitung ist eine Zwischenform, die eine größere Farbpalette als das Klavier bietet, aber im Gegensatz zum Orchester mit einem Spieler zu bewerkstelligen ist. Ergänzt wird das Programm mit Auszügen aus den „Biblischen Liedern“ von Antonín Dvořák, Auszügen aus dem „Italienischen Liederbuch“ von Hugo Wolf sowie einem geistlichen Lied von Josef G. Rheinberger. Mit Orgelwerken von Rheinberger, Janáček und Blumenthal rundet Ch. Lorenz das Programm ab. Die Sopranistin Judith Hoffmann, die zuletzt im Oktober 2019 im Orchesterkonzert der Kantorei in Pfungstadt zu hören war, verfolgt eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Im letzten Jahr erhielt sie in der Fachwelt für ihr Projekt „Alma Mahler und ihre strahlenden Satelliten“ besondere Aufmerksamkeit.

Die Vesper wird ungefähr eine Stunde dauern. Der Eintritt ist frei.

Eltern-Kind-Gruppe „Sandstrolche“ – Freie Plätze und geänderte Location

Pressemitteilung 1/2020

Pfungstadt. In der Krabbelgruppe des Familienzentrums der Evangelischen Kirchengemeinde Pfungstadt, „Sandstrolche“ gibt es wieder freie Plätze. Eltern können hier gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 6 Monaten) singen, spielen oder malen. Auch zum Austoben der Kleinen, während die Eltern sich austauschen können, ist genug Platz.

Treffpunkt ist jeden Donnerstag, 9:30 – 11 Uhr. Aufgrund der Baustelle in der Sandstraße findet der Kurs bis auf Weiteres im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Odenwaldstraße 1, statt. Wer Lust hat kann einfach vorbeikommen. Weitere Infos unter www.kirche-pfungstadt.de